Start Gossip Katie Price ist pleite: Beim Busenwunder läuft’s gar nicht prall

Katie Price ist pleite: Beim Busenwunder läuft’s gar nicht prall

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In den Neunzigern war sie der feuchte Traum aller Männer: Katie Price (41). Jetzt soll die Britin, die als Formel1-Boxenluder „Jordan“ bekannt wurde, bankrott sein!

Mit dicken, aufgespritzten Lippen, einer Körbchengröße von unglaublichen 70-Doppel-G und blonder Mähne war die Vierfach-Mutter in den letzten Jahren Dauergast in den Boulevard-Medien, machte regelmäßig Schlagzeilen mit Alkohol- und Drogen-Exzessen, wilden Liebesbeziehungen und nicht zuletzt ihren ständigen Schönheits-Operationen. Doch wenigstens Letzteres wird sich Price fortan verkneifen müssen: Am Dienstag erklärte ein Londoner Gericht das Unterwäsche-Model für pleite!

Kaum zu glauben, soll sich das Vermögen der 41-Jährigen immer mal auf sage und schreibe 47 Millionen Euro belaufen haben. Wie konnte es also dazu kommen?

Schuld ist der Luxus-Lifestyle der einstigen Oben-ohne-Ikone. Allein ihre Beauty-OPs fraßen über die Jahre insgesamt über 500 000 Euro. Katie Price ließ sich mehrfach Fett absaugen, die Brüste durch Implantate vergrößern und den Po aufspritzen, dazu kamen diverse Unterspritzungen im Gesicht. 

Weitere Kostenpunkte: der Unterhalt für ihre Kids, darunter der schwerstbehinderte Sohn Harvey (16) und der  Kauf mehrerer  Luxus-Immobilien (unter anderem ein Anwesen in England, eine Villa auf Zypern, sowie ein Herrenhaus in West Sussex, das allein 1,3 Millionen Euro kostete). Allein die Instandhaltung des Herrenhauses soll monatlich  11 000 Euro verschlingen. Hinzu kommen Beauty-Behandlungen wie Mani- und Pediküre, Massagen, Friseurbesuche sowie ein eigener Visagist für insgesamt knapp 4300 Euro monatlich.

In einem Interview sagte Price mal: „Wenn du in einem Umfeld aufwächst, in dem es kein Geld gab, hast du immer im Hinterkopf, dass du wieder dort landen könntest. Ich denke von mir, dass ich großzügig, aber nicht dumm im Umgang mit Geld bin.“

Das Problem der Buchautorin: Die lukrativen Jobs blieben mit zunehmendem Alter immer mehr aus, so dass Price eigentlich hätte kürzertreten müssen, doch wollte sie davon offensichtlich nichts wissen. Das Ende vom Lied: Katie könnte nun ihren Wohnsitz, das Herrenhaus in West-Sussex, verlieren. Laut BILD-Zeitung soll sie noch versucht haben, das Anwesen, das einer Messie-Hochburg gleicht, zu verkaufen, blieb aber erfolglos. Sie soll sich derzeit nach Hotelzimmern umsehen.

 

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